Allgemeine Informationen:

Lage, Abgrenzung und Stammdaten
Krásná stellt eine ausgedehnte Erholungsgemeinde im lauten Herzen der Mährisch- schlesischen Beskiden dar.
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Geologischer und geomorphologischer Bau
Aus Sicht der geomorphologischen Gliederung der Tschechischen Republik gehört das bezeichnete Gebiet in den Block der Mährisch- schlesischen Beskiden.
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Hydrographie
Das ganze Kataster der Gemeinde ist mit einem Netz von Bächen und Flüssen durchzogen, welche Eins gemeinsam haben - alle münden in dem zentralen Fluss Mohelnice und gehören hiermit zum Einzugsgebiet der Ostsee.
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Erdverhältnisse
In der ganzen abgegrenzten Region ist eindeutig Kambi- Boden, der am meisten verbreitete Erdtyp, manchmal auch als braune Walderde bezeichnet, zu finden.
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Klimatische Verhältnisse
Aus Sicht der Regenniederschläge gehört das Gebiet der Krásná zu den regnerischsten Gebieten der gesamten Umgebung von Tìšín. Hauptsächlich Lysá hora (Kahlberg) gehört zu den Regnerischsten Gebieten der tschechischen Republik.
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Vegetation, Fauna, Naturschutz
Die Gemeinde Krásná dehnt sich im Bereich der wertvollsten Partie der mährisch- schlesischen Beskiden aus und das ganze Kataster ist in dem Naturschutzgebiet Beskiden einbezogen. Es ist deshalb kein Wunder, dass das Beste, was die Gemeinde den Besuchern und ihren Bewohnern anbieten kann, gerade die Naturschönheiten der beskidischen Berglandschaft sind.
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Naturschutzgebiet Beskiden
Das Naturschutzgebiet Beskiden (CHKO) hat eine Größe von 1160 km² und ist das größte Naturschutzgebiet in der Tschechischen Republik. CHKO Beskiden wurde im März 1973 ausgerufen und schütz die Natur nicht nur in den mährisch - schlesischen Beskiden, sondern auch in Vsetínské vrchy und im Gebirge Javorníky.
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Charakteristik der ausgewählten Gebiete
Auf dem Katastergebiet der Gemeinde Krásná befinden sich zwei Naturschutzgebiete und ein Naturschutzdenkmal. Eine unabhängige Aufmerksamkeit verdient sich auch Lysá hora, welche zum Kataster der Gemeinde gehört.
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Geschichte und Wirtschaftliche Entwicklung der Gemeinde
Die Entstehung der Gemeinde Krásná wird mit der walachischen Besiedlung der Beskiden in Zusammenhang gebracht. In manchen Fällen wurden durch die Besiedlung der Bergtäler und Abhänge, die alten Gemeinden erweitert, andermal sind neue Gemeinden durch Koppelung der alten zerstreuten Bergwiesen entstanden. Irgendwann in den 30-er Jahren des 17. Jahrhunderts entstand auf ähnliche Art auch Krásná. Jakub Brantál und Adam Knechtek haben mit der Einwilligung der Obrigkeit den Wald gerodet und sich auf den neuen Plätzen niedergelassen. Das wurde im ersten Grundbuch des Ortes Krásná im Jahre 1639 eingetragen und dieses Jahr kann man als den Beginn der selbstständigen Existenz des neuen Dorfes betrachten.
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Kulturelle Entwicklung der Gemeinde
Die oft aus den heidnischen Perioden entstandenen kirchlichen Zeremonien und Gebräuche, haben in der Vergangenheit den Hauptbereich der Unterhaltung und im Grunde auch das kulturelle Leben der Bewohner gebildet. Außer den klassischen kirchlichen Festtagen wurden im großen Rahmen alle Hochzeiten, Taufen aber auch Beerdigungen gefeiert, lange haben sich die Faschingstradition, Fällung des Maibaums, Erntefest u. ä. gehalten. Die Basis jeder Feier waren Tanz und Musik, später Bälle, welche in den Gasthäusern in Zlatník oder in Visalajen oder woanders stattgefunden haben. Die Kirche in Morávka wirkte als das Hauptinformationsmedium.
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Persönlichkeiten, die mit der Gemeinde verbunden sind
Schon die genannten Vögte, Bürgermeister, aber auch Lehrer gehörten schon seit jeher zu den bedeutendsten Personen der Gemeinde.
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Seznam použitých pramenù a literatur

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Das Projekt wurde mit finanzieller Unterstützung der Europäischen Union realisiert.
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